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Dobranitz - Dobranecy

In der Zeit seiner Ersterwähnung (1222) bildete es mit zwei weiteren Dörfern eine "obedentia dominicalis", einen Gehorsamsbezirk der Kirche für Zahlungen an die Meißener Domherren.

 

Am nahen Sandberg liegt das größte historische Gräberfeld der Gemeinde: 40 Urnengräber der Billendorfer Kultur, 25 Bronzezeitgräber, 15 slawische Gräber legte man frei.

 

Drei wieder sanierte Gutskomplexe verweisen auf alte Ackerbau-Tradition.

 

Zur Zeit des Eingemeindens nach Coblenz (1935) lebten rund 50 Menschen im Ort.

 

Am 31.15.2019 hatte Dobranitz 18 Einwohner.

 

Dobranitz Bild 1

Dobranitz Bild 2