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Aktuelles

Stellenausschreibung - Kinderhort Göda

In der Gemeinde Göda sind ab sofort zwei Stellen als staatlich anerkannte Erzieher/in im Kinderhort in Göda zu besetzen.
Die Stellen sind jeweils Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden und sind unbefristet.

Aufgabengebiet:
Dem/der Stelleninhaber/in obliegt die Betreuung und Erziehung von Kindern im Betreuungsalter von der ersten bis zur vierten Klasse.
- Umsetzung des Sächsischen Bildungsplanes
- Beteiligung am Qualitätsentwicklungsverfahren, kontinuierliche Fort- und Weiterbildung

Voraussetzungen:
• Abschluss als staatlich anerkannte Erzieher/in
• Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30 a BZRG
• Freude am Umgang mit Kindern
• Teamfähigkeit sowie hohe Flexibilität und Kreativität
• die Identifizierung mit dem Konzept der Einrichtung

Die Einstellung erfolgt in der EG S8a nach TVöD.

Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lichtbild, Lebenslauf, Zeugnisse, lückenlose Übersicht über den beruflichen Werdegang mit Nachweisen der bisherigen Tätigkeiten) richten Sie bitte schnellstmöglich an die Gemeindeverwaltung Göda, Schulstr. 14, 02633 Göda.

Aus Kostengründen werden eingereichte Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden durch uns nicht erstattet.

 


Gerald Meyer
Bürgermeister

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Vorhabenbezogener Bebauungsplan "Solarpark Seitschen"

Öffentliche Bekanntmachung
Gemeinde Göda

Vorhabenbezogener Bebauungsplan
„Solarpark Seitschen“, Gemarkung Großseitschen,
mit Änderung des Flächennutzungsplanes im Parallelverfahren

Beteiligung der Öffentlichkeit
gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

Der Gemeinderat hat in öffentlicher Sitzung am 15.02.2018 den Entwurf zum vorhabenbezo-genen Bebauungsplan

„Solarpark Seitschen“, Gemarkung Großseitschen
und der Änderung des Flächennutzunsplanes Im Parallelverfahren gemäß § 8 Abs.3 BauGB

gebilligt und zur Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öf-fentlicher Belange freigegeben. Zum Zwecke der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB werden folgende Unterlagen ausgelegt:
- Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Solarpark Seitschen“ mit Planzeichnung, textli-chen Festsetzungen und Begründung sowie Vorhaben-und Erschließungsplan; Ent-wurf in der Fassung vom 15.02.2018
- Flächennutzungsänderung mit Begrüdnung und Umweltbericht; Entwurf in der Fas-sung vom 15.02.2018

Der Planbereich umfasst die nördlichen Teilflächen der Grundstücke Flst. Nr. 421 und 422, Gemarkung Großseitschen und wird begrenzt:

im Westen: durch das Flst. Nr. 423,,
im Norden: durch die Kreisstraße auf Flst. Nr. 418/3
im Osten: durch den Acker im östlichen Teilbereich des Flst. Nr 421,
und Süden: durch die südlichen Teilbereiche der Flst. Nr 421 und 422.

Maßgebend für den Geltungsbereich ist der nachfolgende unmaßstäbliche Lageplan:

Die öffentliche Auslegung (Planeinsichtnahme) erfolgt in der Zeit vom

05.03.2018 bis 09.04.2018

im Gemeindeamt Göda (Zimmer 23), Schulstraße 14, 02633 Göda, während der allgemeinen Dienstzeiten (Montag und Mittwoch von 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr) sowie nach Terminvereinbarung. Des weiteren können die Unterlagen während dieser Frist unter folgender Adresse im Internet angesehen werden: www.goeda.de

Bestandteil der ausgelegten Unterlagen sind auch folgende umweltbezogene Informationen:
- Umweltbericht vom 15.02.2018 mit Informationen Bestand und wesentliche Auswirkungen auf die Schutzgüter Mensch (Abschätzung der Auswirkungen durch Emissionen aus der Anlage, wirtschaftliche Interessen), Tiere und Pflanzen (v.a. zu vorhandenen Lebensräumen und Schutzgebieten im Umgriff und zu erwartenden Auswirkungen auf die Lebensraumfunktion), Boden und Wasser, (v.a. Auswirkung auf Versiegelung und Erosionswirkung), Luft/Klima (Auswirkung auf Kaltluft- und Frischluftproduktion, Landschaft/Erholung (v.a. zu vorhandenen Vorbelastungen und zu erwartenden Blendwirkungen), Kultur- und Sachgüter (v.a. zu Anforderungen des Denkmalschutzes) und Biologische Vielfalt (Auswirkung der Anlage auf die Artenvielfalt)
(Neidl+Neidl Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Partnerschaft mbB, Sulzbach-Rosenberg)
Folgende wesentliche umweltrelevante Stellungnahmen sind ebenfalls Bestandteil der aus-gelegten unterlagen und können während der Auslegungsfrist eingesehen werden:
- Landratsamt Bautzen, Straßen- und Tiefbauamt, u.a. den Ausgleichsflächen im Geltungsbereich und Festsetzungen bezüglich der bestehenden Gehölze.
- Landratsamt Bautzen, Untere Naturschutzbehörde, zu den geplanten Eingrünungs-/ Ausgleichsmaßahmen und zur Pflege der Grünflächen und Heckenpflanzungen
Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu den Planentwürfen abgeben oder Einwände zur Niederschrift bringen.
Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben.
Ein Antrag nach § 47 VwGO ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Vorhabenbezogener Bebauungsplan "Solarpark Seitschen" - Begründung mit Umweltbericht (Entwurf)

Planzeichnung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Solarpark Seitschen" (Entwurf)

Vorhaben- und Erschließungsplan zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Solarpark Seitschen" (Entwurf)

Flächennutzungsplanänderung Gemeinde Göda - Planzeichnung mit Darstellungen, Begründung mit Umweltbericht (Vorentwurf)



Gerald Meyer, Bürgermeister

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Neuer Projektaufruf der LEADER-Region

Neuer Projektaufruf der LEADER-Region Bautzener Oberland startet

Die LEADER-Region Bautzener Oberland startet im Februar 2018 einen weiteren Projektaufruf. Es  bestehen Fördermöglichkeiten für private Antragsteller als auch für Unternehmen. Entscheidet sich etwa eine junge Familie für den Kauf und die Sanierung eines leerstehenden Gebäudes, das vor 1960 erbaut wurde, kann sie bei diesem Vorhaben mit einer Summe von bis zu 90.000 Euro unterstützt werden. Unternehmen können bei Investitionen, die der Geschäftserweiterung dienen (Anschaffung von Anlagen und Maschinen oder bauliche Maßnahmen) bis zu 50% Förderung erhalten.

 

Projektaufruf 2018-1

(Einreichfrist: 18. April 2018)

Maßnahmen A:                     Unterstützung regionaler Unternehmen

                                              (Budget: 600.000 Euro)

Maßnahmen C:                     Um- und Wiedernutzung für private Wohnnutzung

                                             (Budget: 600.000 Euro)

 

Projektvorschläge können bis zum 18. April 2018 beim Regionalmanagement der LEADER-Region Bautzener Oberland, Bautzener Straße 50, OT Kirschau in 02681 Schirgiswalde-Kirschau eingereicht werden. Der Koordinierungskreis wird die eingereichten Projektvorschläge am 30. Mai 2018 anhand festgelegter Kriterien bewerten und auswählen.

Weitere Informationen sind unter www.bautzeneroberland.de abrufbar.

Marlen Martin und Susanne Schwarzbach vom Regionalmanagement der Region Bautzener Oberland stehen bei Fragen gern zur Verfügung. Ein Beratungsgespräch vor Einreichung des Vorhabens ist empfehlenswert. Termine dafür können telefonisch unter 03592 – 54 26 910 oder per Email unter m.martin@bautzeneroberland.de bzw. s.schwarzbach@bautzeneroberland.de vereinbart werden.    

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Hinweis für Waldbesitzer

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir erhielten folgendes Merkblatt für Waldbesitzer, die von den Stürmen der letzten Monate, jüngst durch Friederike, betroffen sind. Neben den zuständigen Ansprechpartnern sind Hinweise zur Schadholzaufarbeitung sowie zum Waldschutz etc. untergebracht.

Hinweise für Waldbesitzer

 

Sturmschäden Friederike

 

Information des Amtes Wald, Natur, Abfallwirtschaft – Landkreis Bautzen

 

 

 

Sturmschäden in unseren Wäldern

 

Im Juni beginnend bis zum Sturm Friederike am 18.01.2018 kam es in Folge mehrerer Sturmereignisse zu erheblichen Schäden in den Wäldern des Landkreises Bautzen. Waren die Stürme vor Friederike noch lokal begrenzt, so hat der Sturm am 18.01.2018 landkreisweit für erhebliche Schäden in unseren Wäldern gesorgt.

 

Neben größeren flächigen Brüchen und Würfen sind zahlreiche Einzelbäume und Baumgruppen aufzuarbeiten. Der Schaden durch den Sturm ist im Nadelholz nur der Anfang des Problems. Das Nadelsturmholz bietet den im Frühjahr ausfliegenden Borkenkäfern einen idealen Brutraum. Bei günstigen Bedingungen kann sich innerhalb von zwei Monaten die nächste Käfergeneration entwickeln und anschließend an den benachbarten Nadelbäumen neue und noch größere Schäden anrichten. Deshalb ist eine rasche und konsequente Aufarbeitung des Sturmholzes, vor allem der Baumarten Fichte und Lärche, bis spätestens Ende Mai, und Abfuhr des Holzes aus dem Wald, auch im Interesse des Waldbesitzers und seiner Grundstücksnachbarn erforderlich.

 

Nur durch eine Kontrolle der Bestände lässt sich das genaue Schadausmaß feststellen. Das ist Aufgabe der Waldbesitzer. Dabei kann bereits Kontakt mit Nachbarwaldbesitzern aufgenommen werden, um die Schäden gemeinsam beseitigen zu lassen.

 

Vor allem entlang öffentlicher Verkehrswege, und in der Nähe von Gebäuden und Erholungseinrichtungen am und im Wald sind Sie als Waldbesitzer gefordert. Dabei ist zu kontrollieren, ob von ihrem Eigentum Gefahren für die angrenzenden Flächen ausgehen. Werden dabei Gefahren erkannt, müssen diese unverzüglich beseitigt werden.

 

Sicheres Arbeiten im Wald

 

Die Aufarbeitung stellt die Waldbesitzer vor erhebliche Herausforderungen, denn die Aufarbeitung von Sturmholz ist außerordentlich gefährlich. Waldbesitzer, die keine Erfahrung mit der Aufarbeitung von Sturmholz haben, sollten auf die Hilfe von professionellen Forstunternehmern zurückgreifen oder sich zumindest vor Beginn der Arbeiten intensiv zur Arbeitssicherheit schulen lassen.

 

 

Zahlreiche Schwierigkeiten und Gefahren sind durch den Forstwirt zu beachten:

  • schlechte Begehbarkeit und Gefahr durch umschlagende Wurzelteller,
  • Holz in Spannung, angeschobene Bäume, hängende Kronenteile, wipfellose Schaftstücke und gesplittertes Holz,
  • unübersichtlich übereinander liegende Bäume.


Folgende Mindestforderungen sind entsprechend der Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten:

 

  • Tragen eines Schutzhelmes mit Gehör- und Gesichtsschutz,
  • Arbeitsjacke mit Signalfarbe im Schulterbereich,
  • Arbeitshose mit Schnittschutzeinlage, Schutzschuhwerk und Arbeitshandschuhe,
  • bei Regen und Nässe Wetterschutzkleidung sowie bei Kälte Faserpelzbekleidung und Funktionsunterwäsche,
  • sicherheitsbewusstes, überlegtes und besonnenes Arbeiten nach gründlicher Beurteilung der möglichen Gefahren.

 

Eine Aufarbeitung des Schadholzes mittels Harvester sollte aufgrund der höheren Arbeitssicherheit dem motormanuellen Verfahren vorgezogen werden. Hinweise zu Fragen der Holzvermarktung und zur Koordinierung des Einsatzes durch Forstunternehmen geben auch die Revierleiter vom Staatsbetrieb Sachsenforst:

 

https://www.sbs.sachsen.de/forstbezirke-7283.html

 

Jeder Waldbesitzer ist gut beraten, möglichst zügig zu beginnen und die Wintermonate zur Aufarbeitung des Schadholzes zu nutzen. Situationsabhängig kann es notwendig werden, dass die untere Forstbehörde an einige Waldbesitzer herantritt.

 

Weitere Hinweise

 

Bitte beachten Sie: Waldbesitzer von Förderflächen haben Schäden an diesen Flächen umgehend, d. h. binnen 15 Arbeitstagen nach Bekanntwerden, dem Staatsbetrieb Sachsenforst (Obere Forst- und Jagdbehörde, Außenstelle Bautzen, Paul-Neck-Str. 127, 02625 Bautzen) schriftlich mitzuteilen. Auskünfte über Fördermöglichkeiten erteilen Ihnen die Mitarbeiter des Staatsbetriebes Sachsenforst.

 

Auch steuerlich haben Holznutzungen infolge höherer Gewalt (z.B. Sturm) Besonderheiten. So gibt es ermäßigte Steuersätze nach § 34b EStG, die unter bestimmten Voraussetzungen anwendbar sind. Die Vordrucke finden sie unter http://www.steuern.sachsen.de/15879.html (unter „Mitteilung über Holznutzungen infolge höherer Gewalt“).

 

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen zur Verfügung:

 

Landratsamt Bautzen

Wald, Natur, Abfallwirtschaft

Garnisonsplatz 6, 01917 Kamenz

03591 5251-68001

wna@lra-bautzen.de

http://www.landkreis-bautzen.de/1419.html

 

 

Ihre Mitarbeiter der Unteren Forstbehörde

 

 

Anlagen (Fotos von Rainer Böhme):           

Bild1 - „Wurfnest“ im Wald mit hohem Gefahrenpotenzial.

            Bild2 - Forstwirt in vorgeschriebener Schutzbekleidung.

 

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Lesezeit in der Grundschule Göda

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Aktuelle Einwohnerzahlen

 

Anzahl der Einwohner zum 01.01.2017:                    3.114

Anzahl der Geburten (+):                                                 19

Anzahl der Sterbefälle (-):                                               27

Anzahl der Zuzüge (+):                                                  102

Anzahl der Wegzüge (-):                                               115

Anzahl der Einwohner zum 31.12.2017:                    3.093

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Sportplatz Göda

Unbekannte beschädigten den Sportplatz am Presker Weg in Göda. Ein oder mehrere Autos drehten auf den beiden Fußballflächen des SV Göda 04 e.V. ihre Kreise.

Durch die Hilfe des Baumaschinenverleihs von Herrn Detlef Rinke aus Dreistern – Leihgabe einer Walze und dem Landschaftsbauunternehmen von Herrn Ronny Linke aus Göda wurden die Rasenflächen schnell wieder begradigt.

Der beschädigte Zaun wird mit Hilfe der finanziellen Unterstützung der Bäckerei Fehrmann aus Göda wieder repariert.

Vielen Dank für die schnelle Unterstützung an die drei Unternehmen.

Die Gemeinde Göda und der SV Göda 04 e.V. sind nach wie vor bestrebt, den bzw. die Verursacher zu finden. Sollten Sie Hinweise zu diesem Schaden am Sportplatz in Göda haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeirevier Bautzen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerald Meyer
Bürgermeister

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Kontakt

Gemeinde Göda

Schulstraße 14
02633 Göda
Tel.: 035930 583 0
Fax: 035930 583 33
E-Mail:
post@goeda.de
Internet:www.goeda.de      

Öffnungszeiten

Bitte auch die Mitteilungen unter Aktuelles beachten.

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Die: 9 - 11:30 Uhr / 14 - 18 Uhr
Mi: geschlossen
Do: 9 - 11:30 Uhr / 14 - 18 Uhr
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Öffnungszeiten Standesamt

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